Marie Luise Heller Marie Luise Heller
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Lebensdaten

1918 geboren in Worms als Tochter eines Unternehmers
1933 Marie-Luise verließ die Höhere Mädchenschule aus Protest gegen die Ungerechtigkeiten an jüdischen Klassenkameraden und war von 1933-34 Schülerin einer Mädchenschule mit Internat in Evey La Tour de Paris in der Schweiz, um französisch zu lernen
1935 Erste datierte Zeichnung und erstes überliefertes Ölbild „Erleuchtung“
1938.39 Studium in Heidelberg Diplom als Übersetzerin
1939 Reise nach Paris, Begegnung mit Picasso
1940 Privatschule im Porträtzeichnen in Düsseldorf
1941 Aufnahme an der Städelschule Frankfurt (Staatliche Hochschule für Bildende Kunst)
Studium bei Prof. Günther Graßmann
1946 Erste Ausstellung in Worms im ehemaligen Festhaus
1946 Besuch der privaten Malschule bei Karl Blocherer
1948 Studium an der Akademie München, Studium bei Prof. Willi Geiger
1950 Heirat Ernst Weil (www.ernstweil.de)
1951.59 Regelmäßige Ausstellung im Haus der Kunst der Neuen Gruppe in München
1955 Ausstellung in der Festungsanlage der Grimaldi in Antibes
1957 Tätigkeit für das Bayerische Werbefernsehen
1958 Ausstellung im Haus der Kunst „Aufbruch zur modernen Kunst“
1964 Scheidung von Ernst Weil
1967 Gruppenausstellung in der Staatlichen Graphischen Sammlung München „Kunst der Graphik in und um München“
1968 Ausstellungsbeteiligung in Ancona „II. Annuale Italiana d’Arte grafica“
Ausstellung bei Galerie Christa Moering, Wiesbaden
Ausstellung „Modern Art“ Berlin, Galerie Horstmann
1971 Ausstellung von Dia-Objekten im Osram-Haus München
Gruppenausstellung im Landesmuseum Wiesbaden
Ausstellung im Zürich-Haus Frankfurt
1972 Teilnahme an der Olympia-Ausstellung „Weltkulturen und moderne Kunst“ im Münchner Haus der Kunst
Ausstellung im Studio Bruckmann, München
Ausstellung Galerie Grcic-Ziersch, Wuppertal
Ausstellung im Studio Orny, München
Gruppenausstellung im Kunstverein Karlsruhe
1973 Ausstellung von Tapisserie im Atelier Wylach, Wuppertal
1975 Gruppenausstellung Kunstverein München
Galerie Christa Schübbe, Düsseldorf
1976 Gruppenausstellung im Mainzer Landtag „Wormser und Frankenthaler Künstler im Landtag“
1977 Ausstellung bei Galerie Christa Moering, Wiesbaden
1978 Ausstellung in der Galerie Ludwig, München
1979 Ausstellung in der Galerie Ludwig, München
1981 1981Ausstellungsbeteiligung in der Künstlerwerkstätte Lothringerstraße München
Aktion „Erdteppich“ in Worms fassbar, anfassbar, unfassbar“
Ausstellung im Kulturreferat der Stadt München
1982 Ausstellung im Goethe-Institut in Brüssel “Plexiglas-Objekte, Meditationsfahnen und Sequenzen“
1996 Ausstellung im Ignaz-Günther Haus in München „Variable Krümmungen“
1997 Ausstellung „Lust der Linie“ im Museum der Stadt Worms
1999 Seerosenpreis der Stadt München, Ausstellung im Kunstpavillon „Alter Botanischer Garten“ mit dem Titel „Dialog der Linien“
2000 Veröffentlichung des Buches „Lust der Linie“, Hrsg Dr. Horst Ludwig, Hirmer Verlag München
Buchpräsentation mit Ausstellung bei Marion Grcic-Zirsch
2002 Gruppenausstellung „Kunst als Lebenselixier“ Seidl-Villa München

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Kunsthistorisches Institut der Universität Mainz
Staatsgalerie moderner Kunst München
Graphische Sammlung, München